Stücke

Aktuell wird gerade das neue Stück für April 2019 vorbereitet!


2017 Wirtshausgschichten

„Gema wieda amoi ins Wirtshaus“ – war die Idee dahinter. Die Aufführungen fanden daher in den Wirtshäusern im Ort statt (Jagawirt, Stift am Grenzbach und im Ramlhof, Vordernebelberg) statt. Es wurden heitere Einblicke in die Wirtshauskultur und ins Gasthaus-Leben wiedergegeben. Ein bunter Mix aus kurzen Szenen und Liedern.


2015 Hatten wir Sie eingeladen – Flyer

Schauplatz des Geschehens: Gut Reichenstein, Landsitz der Familie von Sturm zu Beginn des 20. Jh. Als Betti und Heinrich von Sturm zu einer Kurzreise aufgeben und ihren Landsitz ihres Sohnes Theo und dem Hausdiener Johann zur Aufsicht überlassen, wissen sie noch nicht, war damit auslösen. Wie können Sie auch ahnen, dass ein entlaufener Irrer, eine bekannte Familie, die zu Besuch kommt, Heinrichs Freund Albert Hahn-Hohensinn und noch einige andere während Ihrer Abwesenheit für ziemlich viel „Verwirrung“ sorgen werden !!!


2013 Wirbel bei Klack – Flyer

Schauplatz des Geschehens: Wohnung von Werner Klack

Für Wirbel ist wahrlich gesorgt bei Werner Klack, einem bedauernswerten Zeitgenossen, dem Wasser bis zum Hals steht. Seine Freundin Hilde verlässt ihn wegen seiner Untreue, beruflich muss seinen harten Abstieg verkraften und selbst sein Freund Wolfi kann ihm in dieser Situation nicht helfen. Nicht einmal in seinen vier Wänden findet er Ruhe. Stattdessen hat sein Chef einen Besuch bei einem Maler, die Wohnung wird renoviert, die Wohnungsverwalterin, eine Psychologin und andere ungebetene Gäste die Klinke in die Hand. So gehen auch die Gitarristin einer Rockband und Werners Ex-Freundin Uschi bei ihm ein und aus. Zu allem Überfluss mieten sich noch zwei seltsame Mönche bei ihm ein. Während Werner selbstmitleidig mit dem Schicksal war, gerät seine Welt immer mehr aus den Fugen.


2011 S’Zähntpatent  – Flyer

Siegfried Richter führt in seiner Heimatgemeinde eine kleine Zahnarztpraxis. Das Studium der Zahnmedizin absolvierte er mit mäßigem Erfolg, doch seine ererbten, praktische Fähigkeiten sind unübersehbar. Noch dazu war der Großvater der Dorfschmied eine gutgehende Schlosserei. Seine Patienten erleben manchmal die Hölle. Insbesondere bei hübschen Frauen kann der Zahnarzt aber auch sehr verständis- und rücksichtsvoll sein. Das Zahnarzt-Geschäft läuft auch eher bescheiden. Das ändert sich schlagartig, als bekannt ist, dass Sigi dank seiner praktischen Veranlagung einen Apparat entwickelt hat . Kommt er vielleicht sogar für die Verleihung des Nobelpreises in Frage? 

Die Erfindung ruft natürlich die Konkurrenz auf den Plan. Ein zwielichtiger Detektiv wird von Klaus Keck, dem Zahnarzt des Nachbarortes, beauftragt, den Apparat auszuspionieren und ihn zu sabotieren. Keck benutzt sogar sein Liebesverhältnis zu Siegfrieds Ehefrau Elli dazu, hinter das Geheimnis der Erfindung zu kommen. Nicht zuletzt ist auch ein großer japanischer Konzern an der Erfindung interessiert und bietet Siegfried eine hohe Summe für sein Patent.